Import ... Gefahren .. Verlockungen ... Betrügereien .... und die Wahrheit...

• 22.02.2007 - RIP DEAL



Der RIP Deal ist schon was schlimmes....

Was haltet ihr von dieser Seite ?


http://home.tiscalinet.ch/schwarzgeld/
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• 22.02.2007 - Weil es einige hier wohl brennend interessiert :)



Werde ich hier häppchenweise mal zeigen was ich so importiert habe :)

Nr. 1




Bild Groß


Über weitere Kommis freue ich mich natürlich, auch über emails...

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• 22.02.2007 - Das 1x1 Teil 1: Die Gewerbeanmeldung

Gewerbeanmeldung


Die Gewerbeanmeldung ist dererste Schritt zur Selbständigkeit.

Die Gewerbeanmeldung könnenSie in ihrem Rathaus vornehmen.

Sie kostet zwischen 15 € - 35€ (ortsabhängig).


Für mehr Infos => Wiki ;)

Und so sieht er aus



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• 22.02.2007 - Verkaufsmöglichkeit: Webshop ?


Ich habe auch nach vielen Alternativen gesucht und sie auch gefunden.

Ein Onlineshop ist in vielen Punkten besser, als die Plattform von eBay. Man kan einen Shop so einrichten wie man selber mag. Ein Shop System ist im gegensatz zu eBay ein Wahres Schnäppchen. Nicht nur Bilder kann man kostenlos hinzufügen – und zwar soviele man will. Auch jeder andere beliebige Service ist in de Webshop integrierbar. Natürlich kostet ein Shop auhc gerne sehr viel Geld, aber dieses Geld ist gut angelegt. Denn steht ersteinmal das System so kann man direkt verkaufen. Ws natürlich für viele ein hauptgrund ist nicht einen eigenen Shop ins Internet zu stellen ist die Gefahr das man nicht gefunden wird. Diese Angst ist durchaus berechtigt, nicht selten konnten so die besten Händler nicht geunden werden. Aber dem kann man selber entgegenwirken indem man als erstes seinen Shop gut in alle gängigen Suchmaschinen integriert. Als nächstes sollte man nun versuchen seine Produkte bei Produktsuchmaschinen einzutragen. Als letzten wären dann noch spezifische Dinge wie Suchmaschinenwerbung, Werbung über Banner und Newsletterwerbung. All diese Dinge mögen jetzt teuer und komplieziert klngen. Aber man bestellt diese Werbung nur einmal und es läuft. Ein Lockvogelangebot kommt auch in vielen Fällen ganz gut, dies kann aber auch zu einem Run auf die Ware führen. Wenn sie den Ansturm wiederum nicht gerecht werden können, kann es ganz schnell passieren das sie einen schlechten ruf bekommen, bevor sie überhaupüt richtig angefangen haben. Dies ist in jedemfall zu vermeiden. Auch Gutscheine als Annonce in der Zetung kommen eigentlich immer ganz gut an.





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• 22.02.2007 - Verkaufsmöglichkeit: eBay ?


Der Verkauf über das Internet ist eine schwierige Sache.
Jeder denkt jetzt natürlicherweise quer ans größte Auktionshaus der Welt und zwar eBay.
Ebay ist der größte virtuelle Marktplatz und hat auch wirklich sehr hohes Potezial. Jedoch gibt es einige Punkte die es vielleicht unmöglich machen bei eBay zu handeln. Zum einen wäre da ersteinmal die alt eingessene Konkurrenz. Diese ist sehr vertraut mit eBay und hat einen festen Kundenstamm. Als kleiner Verkäufer hat man es schwer. Die Preise sind unverhältnissmäßig günstig. Den Verbraucher freuts, aber jeder der die Gewinnmargen gesehen hat, der stellt sich wirklich die Frage wie soetwas sich etabilieren kann. Es geht letztenendlich um Mengen die abgesetzt werden müssen. Die Preise sind letztlich das Ergebnis jahrelanger Preisschlachten unter den Powersellern auf eBay. Auch viele schwarze Schafe mischen mit in Form von privaten accounts, sie machen ebenfalls ein gutes Preisniveau fast immer irreperabel kaputt. Viele eBayer sind auch der Meinung das ein Powerseller sich meist nicht genug Zeit nimmt für de einzelnen Kunden, dies ist in Zeiten von absoluten vollautmatsichen Bezahlvorgängen keine Seltenheit. Auch die Kundenbindung gestaltet sich schwierig, wenn es denn viele Powerseller gibt die das gleiche verkaufen. Der Kunde achtet meist nur auf den Preis, der Service wird ihm ja durch die Gesetze gewährt, wie zum Beispiel das Fernabsatzgesetz, das besagt das Kunden das recht haben bis auf wenige Ausnahmen einen bestellten Gegenstand ohne Angabe von Gründen innerhalb von 14 Tagen zurückgeben können. So bleibt eine Auktion meist auch eine Mischkalkulation, denn die Erzeugt viel Schrifverkehr und viel an eBay Gebühren. Dies ist auf Dauer nicht zu lange zu halten. Außerdem sind die eBay Gebühren auf so einem hohen Niveau das sich das einstellen der Ware kaum noch lohnt.


Update:


Die eBay Gebühren steigen wieder mal exobitant .. Danke :)

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• 22.02.2007 - Aktuelles: Betrugsverdacht

Hier seht ihr zum Beispiel ein unseriöses Angebot
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• 22.02.2007 - Dubiose Handyhändler aus Holland

Die Holländer versuchen es meist mit einer reinen Informationsmail. Sie ist kurz gehalten und enthält die wichtigsten Preise für meist Mobiltelefone. Die Preise sind so gut das auch einige Netzbetreiber bei diesen dubiosen Herren kaufen würden. Auf telefonischen Kontakt kann man sich nicht verlassen, eine Guthabenkarte ist schneller gewechselt als man glaubt. Die meisten Transaktionen finden in Rotterdam statt.

Die Ware gibt es natürlich nicht, man soll zahlen und er würde die Ware natürlich unverzüglich aus dem Lager bringen. Fallen Sie nicht drauf rein, Sie werden ihn garantiert nicht wieder sehen.

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• 22.02.2007 - "Du hast ein großes Erbe in Nigeria ....

.... wie du weißt es noch nicht ?? Du musst mir nur 2500 € für die Formalitäten schicken. Ich werde hier alles erledigen und dir deine 12,5 GBP rüberschicken. "

Na.... kriege ich jetzt von dir 2500 €, nein ? Schade. Es gibt Leute die machen das....


Also, Emails bekommt man nicht nur von Leuten die man kennt und die einen Mögen .....
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• 22.02.2007 - Betrug Import zwei untrennbare Dinge ?


Betrugsfälle häufen sich und das leider weltweit. Es ist heutzutage kein schwieriges Unterfangen jemanden zu Betrügen der Leichtgläubig ist. Bei allzu günstiger Ware sollten Sie immer einen kühlen Kopf bewahren und nocheinmal alles überdenken. Oft wird dies verhindert indem man ein Ultimatum gestellt bekommt. Es sei etwa innerhalb von 2 Stunden zu bestellen, da sonst das Angebot ausläuft. Wer dann zu hitzig reagiert hat schon verloren. Betrüger sind meist wie Taschendiebe. Nett, Charmant und Hilfsbereit. Denn sie können es sich nicht leisten aufzufallen.


Leider ist es kein Problem mehr schnell einen professionellen eindruck zu erzeugen, was von Betrügern natürlich ausgenutzt wird. Wichtig ist auch bei spontanen Entscheidungen das kman sich immer sicher gehen sollte und nie mit einer „Augen zu und durch“ Taktik versuchen sollte erfolgreich zu sein.


Die gilt allerdings auch für Folgebestellungen, manchmal ist es so das ein Händler über wochen hinweg versucht Vertrauen aufzubauen und dann bei einer größeren Bestellung verschwindet.

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• 22.02.2007 - Handys importieren

Der vorhergegangene Artikel bezieht sich auch sehr auf Handys zum Beispiel.
Viele Chinesiche Händler kaufen haufweise Schrott an, reparieren ihn und verkaufen es wieder als Handys.

Dazu gibt es auch viele ausführliche Threads.
Leider ist auch eBay voll mit diesen Handys. Die meisten Handys, die gefälscht sind, fallen wohl auf die Nokia 60er Reihe (sprich: 6210,6310,6310i); wahrschinelich weil es bei diesen Handys es besonders leicht ist sie zu reparieren.

Jedoch kann das großen Ärger mit den Konzernen zu tun; deren Anwälte freuen sich auf Arbeit.

Daher sollte man immer prüfen ob man das was man will, auch importieren darf
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• 22.02.2007 - Markenschutz, Fälschungen und viel (Lehr-)Geld....

Es gibt sehr viele Gesetze im Bereich vom Import. Nicht alles ist einfach, und was einfach scheint ist meist schwerer als geahnt.

Besonders Markenpraterie kann zu einem teuren Spaß werden. Besonders wenn die Innhaber der Marke weltweit agierende Firmen sind. Diese fordern dann mit Markenrechtsexperten hohe Summen und fordern meist auf eine Unterlassungserklärung zu unterschreiben.

Bei dem Import von Waren sollte man sich sicher sein, ob man auch dafür bestimmte Lizenzen benötigt. Manche MP3 Player zum Beispiel benötigen eine solche Lizenz. Auch gibt es für manche Artikel internationale Bestimmungen die Untersagen jenes Produkt außerhalb der Landesgrenze zu verkaufen.

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• 21.02.2007 - Der Zoll & Fälschungen




Der Zoll ist wachsam. Und besonders bei Textilien oder elektrischen Geräten egal welcher Art.

Dies hängt mit der Markenpiratierie zusammen. Der deutsche Markt wird regelrecht überschwemmt von solchen dingen. Dem will der Zoll natürlich entgegenhalten.

Bei Warensendungen aus China kann man sich fast sicher sein das man etwas länger auf die Waren warten muss, wenn sie denn keine gefährdeten Inhalte haben. Dies betrifft aber den ganzen Asiatischen Raum. Dabei gilt, je größer und schwerer ein Paket, desto schwieriger wird es das Paket rechtzeitg bekommt.

Was aber auch sehr beliebt ist bei Händlern aus aller Welt, die zu niedrige Angabe vom Wert des Inhalts. Sollte dies vom Zoll festgestellt werden, so wird der wert des Inhalts geschätzt. Leider sind diese Schätzungen nicht immer sehr genau. Dementsprechend hoch sind dann natürlich auch die Zollgebühren. Dies alles kann man sich ersparen wenn man einen realitätsnahen Wert angibt, der auch nachvollziehbar ist.





Für viele Importeure ist am Anfang schwer zu erkennen welchen Versandweg man nutzen kann. Es gibt dabei viele Anbieter und noch mehr Auswahl. Den richtigen Versandweg zu wählen ist eine Sache den man von Anfang an in seine Planungen mit einbeziehen sollte. Meistens gibt der Händler/Hersteller auch nützliche Tipps oder kann zumindest Erfahrungswerte weitergeben. Dies ist vor allem dann nützlich, wenn mehrere Versandarten und Wege möglich sind.



Hier 2 Versandwege:



Luftweg
+ schnell
+ sicher
- sehr teuer


Seeweg
- sehr lange Lieferzeit
+ preisgünstig



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• 21.02.2007 - Ware hat der Verkäufer erhalten => jetzt ist der Zoll dran

Sollte nun der Verkäufer sein Geld bekommen haben, müsste er -sofern alles im vereinbarten Rahmen läuft- die Ware verschicken. Ware aus nicht EU Ländern geht in jedem Fall durch den Zoll. Dies ist auch nicht sonderlich schlimm, wenn man alle wichtigen Aspekte vorher beachtet hat.

Achten Sie darauf das wenn die Ware nterwegs ist, das sie stehts eine Kontrollnummer haben. Nur so können Sie Zeitnah mitverfolgen was mit ihrer Sendung geschieht.

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• 21.02.2007 - Der Treuhandservice


Schnell hat man passende Ware zu einem guten Preis gefunden. Jedoch stellt immer die Frage, ob man sie auch bekommt. Dies ist aber mit einigen Maßnahmen risikolos anzugehen.


Wichtige Regeln sind;


Bei der ersten Transaktion sollte man nie Western Union nutzen.

Western Union ist ein Minutenservice. Man zahlt Geld ein (Reisepank,Postbank) und der Empfänger kann es sofort abheben. Lassen Sie sich nicht verführen ! Western Union ist KEIN Treuhandservice. Auch wenn man glaubt durch eine Sicherheitsfrage, die man vorher bestimmt, auf der richtigen Seite zu sein. Diese Frage braucht man nicht, nicht jedes Land hat so penible Gesetze wie Deutschland. Und auch ohne diese Frage kommt man an das Geld. In vielen ällen wird nicht einmal danach gefragt.


Einen Service den man empfehlen kann ist. Escrow.com oder iloxx.de

Dies sind spezialisierte Treuhandservices.


Aber Vorsicht !!


Auch hier haben sich betrüger etwas einfallen lassen.

Durch gefälschte Websiten, wie zum Beispiel Escrowmoneyservice.com, einer vermeintlichen Seite von Escrow, kann es ganz schnell dazu kommen, das man Geld auf ein anderes Konto zahlt und nicht das von Escrow. Diese Fälle häufen sich in letzter Zeit allzu sehr.



Leider ist die Akzeptanz von Treuhand nicht immer gegeben. Dies hängt mit dem relativ hohen Aufwand zusammen.

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• 21.02.2007 - "Whois" sinvoll nutzen



Eine Whois Abfrage ist eine abfrage von Domaininformationen. Sie gibt nähere Details bekannt, wie etwa Hostname, aber auch persönliche Daten, wie zum Beispiel Namen und Telefonnummer des Inhabers. Diese Namen können dann zur Überprüfung benutzt werden, wenn man bereits einige Namen von dem Händler bekommen hat. Auch der eingetragene Ort und der Ort des Händlers sollten in der Regel identsch sein. Zu beachten ist allerdings, das diese Whois Abfragen auch Abweichungen haben und manchmal andere Ergebnisse liefern.




So sieht eine „Whois“ Abfrage aus (Abb. 1).




Die wichtigsten Daten erhalten Sie hier (Abb.1.1).



Sehr bekannt ist die denic, die Whois abfragen ermöglicht unter (www.denic.de). Jedoch ist deren Funktionsbereich nur auf „.de“ Seiten beschränkt. Mehr vielfalt bietet daher die Whois Suchmaschine unter www.gulli.com


Oft kann durch eine simple Whois Abfrage einiges an Informationen gesammelt werden. Sind Firmen und Seiten Inhaber die selbe Person ? Wenn nein, warum nicht ? Oder hat die seite nichts mit dem angebot zu tun und dient nur dazu um den guten Glauben der potentiellen Opfer zu stärken. Früher, noch vor einigen Jahren, wäre es gar nicht nötig gewesen so eine Abfrage zu starten. Jetzt jedoch, sind die Betrüger an einem Punkt angelangt in denen man wirkliche Experten schon genau hingucken müssen um ein solches Unterfangen frühzeitig aufzudecken.





Falls Sie Seiten wie zum Beispiel www.elektro.beep.de haben, so ist es natürlich nicht möglich eine Überprüfung durchzuführen. Solche Seiten kann man nämlich im Internet zu hauf schnell und gratis bekommen. Jedoch ist es so, das so ein Händler eigentlich auch solche Seiten gar nicht hat, sondern echte Domains. Man sollte äußerst vorsichtig mit solchen Leuten vorgehen, da eine solche Adresse nicht von äußerster Professionalität prägt.


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• 21.02.2007 - Sicher = Besser (!!)


Jeder sollte in seinem eigenen Interesse alles nur erdenkliche tun, damit er auch Ware für sein Geld sieht.
Es ist unrealistisch an dieser Stelle von Reisen zu reden um einen persönlichen Kontakt herzustellen. Viel mehr ist es wichtig, alle Daten online überprüfen zu können.
Denn es ist keine Seltenheit das man auf einmal 20 oder mehr Kontakte/Preislisten hat.
Jetzt heißt es: Überblick bewahren ! Wenn einmal etwas durcheinander geraten sollte, ist es wahrlich nicht einfach wieder Ordnung reinzubringen. Vermeiden Sie dies von Anfang an. Legen Sie sich eine handschriftliche Liste an. Man sollte auf jedenfall prüfen ob der Händler auch eine Telefonnummer (Festnetz) hat, jeder seriöse Großhändler sollte diese Vorweisen können. Weiterhin kann man auch bei Suchmaschinen nach Daten oder Erfahrungen suchen, die von anderen gemacht wurden. Dabei ist aber immer zu beachten das man nicht immer fündig wird, da man gute Erfahrungen meist nicht auf dem Silbertablett der gesamten Öffentlichkeit (und damit der gesamten Konkurrenz) präsentiert (gerade nicht bei so einem sensiblem Geschäftskontakt). Besonders bei organisierten Kirminellen ist es oft alleine durch den Namenswechsel sehr schwer Machenschaften ausfindig zu machen.



Fragen Sie nach ob es Referenzkunden in ihrem Land gibt. Oft werden diese Informationen herausgegeben, um dem Kunden eine besondere Sicherheit geben zu können.

Diesen können Sie dann kontaktieren und auch nach, für den Großhändler unangenehmen Fragen, fragen wie zum Beispiel nach Problemen oder sonstigen Vorkommtnissen.




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• 21.02.2007 - Nach der ersten Kontaktaufnahme


Sie haben eine Antwort bekommen ? Vielleicht sogar Preislisten ? Jetzt heißt es, erstmal näher zu schauen mit wem es man denn eigentlich zu tun hat. Dazu braucht man Englisch. Business Englisch. Sie können kein Englisch ?


hmm ich werde in noch unabsehbarer Zeit ein paar Sachen online stellen - als Hilfe.


Linktipp: http://www.translator.abacho.de ist ein guter Übersetzer für einzelne Worte. Lassen Sie niemals den ganzen Text übersetzen, es wäre eine reine Blamage für sie, da diese Übersetzer nicht denken können.


Stellen Sie sich und ihr Unternehmen doch auch mal kurz vor, schließlich wollen Sie auch mehr Informationen von dem Gegenüber. So machen Sie schonmal den ersten Schritt. Selbst wenn Sie noch vor der Gründung des Unternehmens stehen, dann geben Sie einen Firmennamen an.



Wenn Sie sagen bzw. deutlich machen, das Sie sich nur „umschauen“ dann sind sie kein potentieller Kunde und dann ab sofort Uninteressant für die meisten Großhändler.



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• 21.02.2007 - Intern die 2.

Unser Counter ist online *freu* 
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• 21.02.2007 - Intern die 1.



So, habe auch gleich mal für alle Lesefüchse eine Domain gesichert:


www.importblog.info.ms


Grund: Ich kann jederzeit blogya den Rücken kehren, aber mit der URL findet ihr mich immer *verdammt* :)



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• 21.02.2007 - Die Kontaktaufnahme



Die Kontaktaufnahme läuft heuzutage fast ausschließlich per E-Mail ab. Was natürlich nicht heißt das herkömmliche Briefe tabu sind. Allerdings sollte man sich keine allzu großen Hoffnungen darauf machen, das man eine Antwort auf seine Anfrage bekommt. Der Zustelldauer ist besonders nach Asien und in die anderen Kontinente nicht kurz, wenn die Post überhaupt ankommt. Außerdem ist es mit einigen an Kosten verbunden.

Was einige Großhändler primär für wichtig halten ist, das man keine herkömmliche „Freemail“ E-Mailadressen hat. Jedem Leser sei es ans Herz gelegt mit einer professionelleren E-Mail Adresse die Händler anzuschreiben. Es kommt auch auf den ersten Eindruck an.Eine vorgegaukelte Professionalität ist sicher besser als gar keine.


TIP: Nutzen Sie Adressen wie Sales-Manager@frohlock-ag.de. Dies macht besonderen Eindruck.



Für die Anfrage selber sollten Sie bereits etwas Englisch können.



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Über mich

Dies ist ein Blog der sich mit dem Import beschäftigt. Hier findet ihr goldwertige Erfahrungen von jemanden der sich bis vor kurzem fast täglich damit beschäftigt hat. Auch werden hier einige Tricks der Betrüger näher erläutert bzw. davor gewarnt.

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